pipeline security
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ea222361a9
commit
61a2727495
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@ -412,7 +412,9 @@ stages:
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\item Konfigurationseinstellungen
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\item Betriebssystemeinstellungen
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\end{itemize}
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Innerhalb der Anwendungseinstellungen können Push-Regeln festgelegt werden, sodass unverifizierte Nutzer keinen Code hochladen können. Es kann sichergestellt werden, dass geheime Dateien nicht versehentlich gepusht werden. Ebenso sollen projektspezifische Keys/Schlüssel für Deployment-Prozesse eingerichtet werden. Die Sichtbarkeit von Gruppen, Snippets und Projekten soll als \textit{privat} gesetzt werden. Benutzer können gezwungen werden komplexere Passwörter für ihren GitLab Account zu wählen. Eine 2-Faktor Authentifizierung kann eingerichtet werden. Die Kommunikation mit aussenstehenden Systemen kann konkret festgelegt werden, indem externe Systeme zuerst anhand ihrer IP-Adresse für ausgehende anfragen in GitLab eingetragen werden müssen. Für die GitLab-Instanz kann ein Rate-Limit, mit Ausnahmen für bestimmte Nutzer, eingestellt werden \cite{gitlab_gitlab_nodate}.
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Innerhalb der Anwendungseinstellungen können Push-Regeln festgelegt werden, sodass unverifizierte Nutzer keinen Code hochladen können. Es kann sichergestellt werden, dass geheime Dateien nicht versehentlich gepusht werden. Ebenso sollen projektspezifische Keys/Schlüssel für Deployment-Prozesse eingerichtet werden. Die Sichtbarkeit von Gruppen, Snippets und Projekten soll als \textit{privat} gesetzt werden. Benutzer können gezwungen werden komplexere Passwörter für ihren GitLab Account zu wählen. Eine 2-Faktor Authentifizierung kann eingerichtet werden. Die Kommunikation mit aussenstehenden Systemen kann konkret festgelegt werden, indem externe Systeme zuerst anhand ihrer IP-Adresse für ausgehende anfragen in GitLab eingetragen werden müssen. Für die GitLab-Instanz kann ein Rate-Limit, mit Ausnahmen für bestimmte Nutzer, eingestellt werden \cite{gitlab_gitlab_nodate}.\\\\
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Für \acs{CI}/\acs{CD}-Pipelines besteht die Möglichkeit sensitive Daten wie bspw. Passwörter oder Tokens in Form von \textit{Secrets} zu speichern. \textit{Secrets} werden durch externe Dienstleister gespeichert. Neben \textit{Secrets} besteht die weniger empfohlene Variante Daten in Form von \textit{CI/CD Variablen} zu speichern. Eine solche Variable kann maskiert werden und wird damit in Logs durch einen definierten Platzhalter ersetzt. Zusätzlich zu einer Maskierung erlaubt GitLab \textit{CI/CD Variablen} verstecken. Die Variable wird nicht mehr auf der Einstellungsseite für \acs{CI}/\acs{CD} angezeigt. Ebenso kann eine Variable geschützt werden, sodass nur auf geschützten Branches Zugriff besteht \cite{gitlab_gitlab_nodate}.\\\\
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\subsection{Kompatibilität}
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